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Aktuelles

12.03.2010

Die 4K auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin

Das vierte Semester des Kollegs für Tourismus entdeckte Berlin und staunte über die Dimensionen der Internationalen Tourismusbörse in Berlin, der größten ihrer Art weltweit.

Treffpunkt Freitag, 12. März 2010: Flughafen Wien um 05:00 Uhr – nur etwas für "Early Birds" und ein paar mürrische Gesichter….

Nach einem kurzen ruhigen Flug nach Berlin wartete schon das erste Highlight auf uns – ein morgendlicher Spaziergang entlang des Kurfürstendamms, eine der exklusivsten Einkaufsmeilen in Europa.

Vorbei an den Ruinen der alten Gedächtniskirche, zum KaDeWe, dem wohl beeindruckendsten Kaufhaus Europas.

Das "Kaufhaus des Westens" – eine Wunderwelt an sich, an der selbst Harrods in London eher bescheiden wirkt. Je nach Vorlieben hielten sich StudentInnen und LehrerInnen in den verschiedenen Abteilungen auf, wobei der sechste Stock mit seinen kulinarischen Genüssen aus der ganzen Welt eine besondere Anziehungskraft auf die LehrerInnen ausübte - ob frische Austern, eine von 1800 verschiedenen Wurstsorten oder ein Tortenschmankerl aus Frankreich – vorbeigehen konnte da niemand von der Gruppe.

Gestärkt an Leib und Seele und um einige Euros leichter fanden sich die "Modulaner" am Nachmittag vor dem Hotel Bogota zu einer sehr informativen Stadtrundfahrt ein.

In rund vier Stunden vermittelte die toughe Stadtführerin einen Eindruck von der Größe der Stadt, ihrer bewegten Geschichte und der Vielfalt ihrer historischen und modernen Sehenswürdigkeiten. Diese Busfahrt machte echt Lust darauf, die Stadt weiter zu erkunden.

Der Samstag stand ganz im Zeichen der ITB. Nach der Überwindung langer Schlangen beim Kartenkauf und den Menschenmassen im Pavillon Polens erreichten wir die Halle, in der Österreich beworben wurde. Die Reaktionen der StudentInnen waren eher verhalten, die Analyse dieser Vermarktungsstrategie lag zwischen "interessant, aber etwas zu kühl" bis „überhaupt nicht ansprechend, da unübersichtlich und nicht informativ“. Andere Länder und Unternehmen wurden da wohl besser präsentiert.

Nach dem Besuch der Stände und Hallen, die die StudentInnen besonders interessierten und nach unzähligen zurückgelegten Kilometern auf dem weitläufigen Gelände stürzten sich die StudentInnen ins Berliner Tag- und Nachtleben – aber darüber schweigt die Chronik.

Sonntag, 14. März 2010: Flughafen Wien um 19:00 Uhr: Gott sei Dank mit einstündiger Verspätung gut gelandet. Den Schneesturm haben wir in Berlin gelassen….